Deutsche Paralympische Mannschaft

Mit schnellen Schritten

Mit dem zunehmenden öffentlichen Interesse für den paralympischen Sport wachsen die Möglichkeiten bei einer Partnerschaft.

Gerd Schönfelders Rennanzug zeichnet sich deutlich ab auf der gleißend hellen Piste von Whistler Creekside. Noch eine Kurve, noch mal stäubt der Schnee auf und reflektiert kanadisches Sonnenlicht. Fünfter Start, viertes Gold für den Deutschen. Mit 16 Siegen und 22 Medaillen ist der Ski-Rennfahrer, der durch einen Unfall einen Arm verloren hat, erfolgreichster Deutscher bei Winter-Paralympics.

Das ist ein historischer Erfolg, auch wenn die Geschichte der Paralympischen Spiele vergleichsweise jung ist. Seit 1960 werden sie regelmäßig ausgetragen, seit 1992 sind sie organisatorisch mit den Olympischen Spielen verbunden.

Die Aufmerksamkeit für Menschen mit Behinderungen ist seitdem stark  gestiegen. 60.000 Zuschauer feierten die Eröffnung in Vancouver 2010. Der Vorsitzende des Internationalen Paralympischen Komitees, Sir Philip Craven, spricht selbstbewusst vom zweitgrößten Sportevent der Welt.

Tatsächlich faszinieren die Duelle und Rekorde nicht mehr nur Insider, sondern auch die Massenmedien. Das Publikumspotenzial im TV steigt kontinuierlich. Sahen 2002 noch 6,96 Millionen Zuschauer mindestens eine der Übertragungen der Paralympischen Winterspiele, stieg dieser Wert über 7,25 Millionen während der Wettkämpfe in Turin auf 7,91 Millionen in Vancouver.

Hand in Hand

Immer mehr Sponsoren fragen bei beiden Großveranstaltungen nach.

Wer sich im paralympischen Sport engagiert, fördert Spitzenleistungen und übernimmt zugleich gesellschaftliche Verantwortung. Er unterstützt die Paralympische Mannschaft und den Deutschen Behindertensportverband (DBS), gesellschaftliche Prozesse über den Sport hinaus nachhaltig zu verändern. Als wichtiger Multiplikator für die Belange von Menschen mit Behinderung fördert er nicht nur den Abbau von Berührungsängsten, sondern ist Partner des Verbandes auf dem Weg von der Integration zur vollständig gleichberechtigten Teilhabe am kulturellen sowie sportlichen Leben, der sogenannten Inklusion.

Seit 2007 vermarktet die DSM den Deutschen Behindertensportverband. Förderer unterstützen zunächst einmal die Leistungs-Elite des DBS, der mit rund 651.000 Mitgliedern einer der größten deutschen Sportverbände ist. Wer sich engagiert, erlebt eine emotionale und starke Partnerschaft.
Als Vorbilder für die Gesellschaft und wahre Persönlichkeiten sind die Athleten ein wesentlicher Bestandteil der Partnerschaft. Ob bei der Einkleidung und Verabschiedung zu den Paralympischen Spielen, im Deutschen Haus Paralympics oder in der individuellen Zusammenarbeit sowohl für externe als auch für interne Werbemaßnahmen; Partner erleben diese Begegnungen authentisch und hautnah. Zudem können analog zur olympischen Kommunikation das paralympische Signet verwendet und individuelle, projektierte Engagements entwickelt werden.

So selbstverständlich es inzwischen ist, dass Olympische und Paralympische Spiele miteinander verbunden sind, so sehr wächst auf Unternehmensseite der Wunsch nach Partnerschaften, die beides einschließen. Ob Lufthansa, Audi oder die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände - immer mehr Förderer wollen bei beiden Events dabei sein. Einerseits ähneln sich die Wettbewerbe in ihrer Einzigartigkeit und Exzellenz, andererseits können Förderer mit Engagements auf beiden Feldern unterschiedliche Statements abgeben.

Ihr Ansprechpartner

Sie haben Interesse an einer Partnerschaft oder wünschen eine Beratung? Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.

Bastian Effe
Paralympics
Key Account Manager
Tel: +49 (0)69 - 695801-32

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