Was die Unternehmen verbindet, ist die Überzeugung, dass Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland große Chancen eröffnen – für den Sport, die Wirtschaft, das gesamte Land und die gemeinsame Gestaltung der Zukunft.
DSM-Geschäftsführer Dirk Schlünz begrüßt die neuen Unterstützer: „Mit GEA, Puma und Vorwerk haben wir drei weitere großartige Neuzugänge für die Wirtschaftsinitiative gewonnen. Das zeigt, wie gut und in welcher Breite das Angebot angenommen wird, sich aktiv an dem Zukunftsprojekt „Spiele in Deutschland“ zu beteiligen. Dabei bringt jedes Unternehmen seine eigenen Perspektiven, seine Reichweiten und sein Netzwerk in das gemeinsame Vorhaben ein. Das stärkt den Impact des Bündnisses und leistet damit einen wichtigen Beitrag im weiteren Bewerbungsprozess.“
Drei Unternehmen, ein gemeinsames Ziel
Auch die neuen Mitglieder der Wirtschaftsinitiative unterstreichen die Chancen, die mit Olympischen und Paralympischen Spielen in Deutschland verbunden sind.
Stefan Klebert, GEA Group: „Olympische und Paralympische Spiele können im ganzen Land Energie freisetzen, lange bevor das Olympische Feuer brennt. Wir unterstützen die deutsche Bewerbung, weil wir darin große Chancen sehen: für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, für unsere Wirtschaft und für unvergessliche Begegnungen mit Menschen aus aller Welt.“
Arthur Höld, PUMA Group: „Sport verbindet. Über alle Gegensätze und Grenzen hinweg. Als Sportunternehmen wissen wir, wie Olympische und Paralympische Spiele ein Land inspirieren können. Bei Athletinnen und Athleten lösen Spiele im eigenen Land eine unglaubliche Motivation aus, vor dem Heimatpublikum den Sprung aufs Podium zu schaffen. Diese Höchstleistungen begeistern und verbinden Menschen über Generationen hinweg. Eine erfolgreiche Bewerbung wäre daher eine großartige Chance für Deutschland.“
Dr. Thomas Stoffmehl, Vorwerk Gruppe: „Vorwerk steht für eine starke Community, persönliche Begegnungen und langfristiges Denken. Olympische und Paralympische Spiele können Menschen über Grenzen hinweg zusammenbringen, Begeisterung schaffen und wichtige Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft setzen. Als Familienunternehmen wollen wir solche Zukunftschancen unterstützen und dazu beitragen, gemeinsam etwas zu bewegen, das über den Moment hinaus wirkt.“
Gemeinsam Zukunft gestalten
Die Perspektiven der Wirtschaftsinitiative reichen weit über den Moment einer möglichen Austragung hinaus. Im Mittelpunkt stehen langfristige Impulse für den Sport, Chancen für Wirtschaft und Gesellschaft sowie die Frage, was gemeinsam für kommende Generationen bewegt werden kann.
Mit GEA, PUMA und Vorwerk gewinnt die Wirtschaftsinitiative drei weitere Unternehmen, die ihre eigenen Perspektiven, Reichweiten und Netzwerke in das gemeinsame Vorhaben einbringen und die deutsche Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele unterstützen.